Liboriusschule

LWL Förderschule

Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung mit angegliederter Schule für Kranke

Mathematik

Bereits in der Schuleingangsphase wird durch ein informelles Diagnostikverfahren der Entwicklungsstand im Bereich der Mathematik ermittelt. Diese Erkenntnisse dienen auch als Grundlage für die Bildung von Lerngruppen ab dem zweiten Schulbesuchsjahr. Je nach Bildungsgang wird die entsprechende Stundenzahl im Stundenplan verankert.
Grundlage des Unterrichts bildet der mathematische Leitfaden "Mathe 2000".
Das bedeutet u. a.:

  • entdeckendes Lernen
  • beziehungsreiches Üben
  • individuelles und gemeinsames Lernen
  • Probleme kreativ angehen
  • eigene Rechenwege entwickeln
  • Ein Spiralcurriculum bezogen auf Inhalte,
    Anschauungsmaterialien und Lernmedien

Die Unterrichtsgegenstände der Bereiche Arithmetik, Geometrie und Sachrechnen werden in realitätsnahen Situationen und projektorientiert vermittelt. Ein sicherer Grundbestand an Kenntnissen soll insbesondere erreicht werden durch:

  • sichere Beherrschung der Grundrechenarten
  • grundlegende Zahl- und Operationsvorstellungen
  • Grundkenntnisse über geometrische Formen und Operationen
  • Sachrechnerisches Grundwissen und realistische Größenvorstellungen

Unterrichtsbegleitend sollen folgende Fördermaßnahmen die Schüler*innen in ihrer Lernentwicklung unterstützen:

  • Organisation des Arbeitsplatzes
  • Methoden / Techniken (einkreisen, unterstreichen, ausschneiden,
    abheften, Umgang mit mathematischer Lernsoftware)
  • genügend Übungszeit (Hausaufgaben, Freie Arbeit, etc.)

Die Fachkonferenz Mathematik hat sich zur Weiterentwicklung des Unterrichts folgendes vorgenommen:

  • eine Fortbildung zur Vertiefung und Festigung des Programms "Mathe 2000" für alle am Mathematikunterricht beteiligten Kollegen
  • Zusammenstellung von diagnostischem Material zur Feststellung der mathematischen Basiskompetenzen